Schließe die Augen und scanne Körperbereiche von Stirn bis Zehen, jeweils drei Atemzüge. Löse Schultern, entspanne Kiefer, weite Brustkorb. Stehe auf, schüttele Arme, trinke Wasser. Spüre, wie Präsenz zurückkehrt. Notiere kurz, was heute realistisch gelingen darf, und streiche Überforderung.
Schreibe sorgenvollen Satz wortwörtlich auf. Frage: Welche Daten stützen ihn, welche widersprechen? Formuliere eine hilfreichere, glaubwürdigere Alternative. Lies beide laut, spüre Unterschiede im Körper. Lege eine Erinnerung an, die neue Formulierung dreimal täglich zu sprechen, bis sie verfügbar bleibt.
Definiere drei Mikro-Routinen für Übergänge: vor Meetings, nach schwierigen Gesprächen, vor Feierabend. Je drei Atemzüge, ein Satz Selbstunterstützung, ein nächster winziger Schritt. Trage sie in den Kalender ein. Bitte Kolleginnen um Mitmachen, und bejubelt wöchentliche Konsequenz, nicht Perfektion.
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